Störck-Gymnasium punktet mit G-9 Zug und Neuem Zentrum beim Informationsnachmittag

Geschrieben von Johannes Koch am .

Knapp 100 interessierte Viertklässler haben gemeinsam mit ihren Eltern vergangenen Freitag das Störck-Gymnasium erkundet. Nach einer kurzen Begrüßung durch Schulleiter Stefan Oßwald, Schülersprecherin Johanna Harsch und dem Elternbeiratsvorsitzenden Michael Skuppin sowie einem beschwingten Hit-Medley des Unterstufenchores konnten die Schüler die vielen Fächer entdecken. So wurden sie im Latein-Theater in eine bunte Märchenwelt entführt, konnten sprachliche Knobeleien in Spanisch und Französisch lösen oder in Mathe beobachten, wie man Geheimbotschaften intelligent verschlüsselt. Dazu spielte die Big Band aktuelle Charthits in raffinierten Arrangements. In einem kleinen Englischtheater erklärte ein Hund, dass er eine ganze Familie an Haustieren besitze, während in Biologie verschiedene Tiere entweder anhand eines präparierten Exemplars erraten oder unter dem Mikroskop beobachtet werden konnten. Besonders beliebt waren bei den Schülern neben der Geschichte-Ausstellung und dem 3D-Globus in der Geografie auch die vielen Experimente in den Fächern Physik und Chemie sowie das Fertigen eines eigenen Windrads im Technikraum. An jeder Station wurden Stempel gesammelt, welche schließlich gegen eine Störck Trinkflasche getauscht werden konnten. Währenddessen erklärte Schulleiter Stefan Oßwald den Eltern die Besonderheiten des Lernens und Lebens am Störck in den fast fertigen neuen Räumlichkeiten des „Zentrums Störck“. Das Zentrum Störck mit Mediathek und Räumen für die Ganztagesbetreuung wird offiziell im April diesen Jahres eröffnet werden. Dabei hatten die Eltern die Möglichkeit, sich gezielt über den Bildungsgang G9, die Teilnahme an der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern, die Förderkonzeption, die offene Ganztagsbetreuung, die Präventionskonzeption in Kooperation mit der Schulsozialarbeit und vieles mehr zu informieren. „Wir merken, dass für die Eltern das Thema G9 eine große Bedeutung hat“, erklärte Oßwald. „Die Entzerrung in Unter- und Mittelstufe aber auch das zusätzliche Jahr vor dem Abitur und die damit verbundene Reife ist ein Konzept, was offensichtlich gut ankommt“. Im Anschluss an den Vortrag und die Fragerunde blieb noch genügend Zeit für die Eltern, selbst noch den einen oder anderen Blick in die Fach- und Klassenräume zu werfen. Diese Möglichkeit wurde gerne genutzt.

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